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Alle Sehenswürdigkeiten auf unserer Best of Berlin Tour

Sehenswürdigkeiten an diesem Standort

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Das Bikinihaus in Berlin ist ursprünglich als Industriegebäude konzipiert und gebaut worden und später auch als Geschäftshaus und als Bürogebäude genutzt worden. Der gesamte Komplex wurde durch Fördermittel des nach dem 2. Weltkrieg aufgelegten Marshallplan aus den USA errichtet. Heute steht der Komplex unter Denkmalschutz und beheimatet ein großes Einkaufszentrum und ein großes Gastronomieangebot aus vielen Ländern der Erde.

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Der Zoologische Garten Berlin ist mit einer Fläche von 33 Hektar im Berliner Ortsteil Tiergarten beheimatet. Er ist der älteste Zoo in der Bundesrepublik und beheimatet über 20.000 Tiere und weit über 1000 Tierarten, darunter einige vom Aussterben bedrohte Tierarten. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein großes Aquarium in denen Fische, Reptilien, Insekten und Amphibien zu sehen sind. Der Zoologische Garten ist außerdem Namensgeber der Berliner Bahnhofs Zoologischer Garten und über diesen zu erreichen.

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Jeder der Berlin besucht, sollte einen Besuch im Kaufhaus des Westens (kurz: KaDeWe) einplanen. Das von Adolf Jandorf am 27. März 1907 gegründete Kaufhaus ist das bekannteste Warenhaus in Deutschland. Außerdem gehört es mit über mit 60.000 Quadratmetern Verkaufsfläche zu den größten Einkaufszentren in Europa.

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Wer einen Besuch in Berlin plant, der kommt an der Berliner Philharmonie sicher nicht vorbei. Da die alte Berliner Philharmonie im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, musste man danach eine neue Philharmonie errichten. Diese wurde im Jahre 1963 nach den Plänen von Hans Scharoun fertiggestellt. Berühmte Dirigenten wie Herbert von Karajan, Claudio Abbado und Sir Simon Rattle verhalfen der Berliner Philharmonie in den letzten Jahrzehnten zu Weltruf. Die herausragende Akustik wurde bereits bei der Planung perfekt berechnet und ist auch heute noch der Standard, an dem sich andere Philharmonien messen. Bestandteil der Berliner Philharmonie ist eine eingebaute Orgel, die 91 Register umfasst. Durch die sogenannte „Weinberg-Architektur“ hat man nahezu überall eine sehr gute Sicht auf die Bühne.

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Unter den Linden ist für die Berliner nicht nur eine Flaniermeile, sondern ein Teil des Lebensgefühls der Stadt. Die einst errichtete Straße war zunächst nur ein Reitweg und wurde im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut. Friedrich der Große sorgte für den Ausbau zu eine großen Flaniermeile. Sein Reiterstandbild ziert noch heute das östliche Ende der Straße. Entlang der Straße entstanden zahlreiche prachtvolle Gebäude. Dazu zählen das Prinzessinnenpalais, das Zeughaus, das Kronprinzenpalais und das Opernhaus. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann der Wiederaufbau. Es entstanden auch viele Gebäude im Stile der Architektur der 60er Jahre. Wir führen Dich auf unserer Stadtrundfahrt in die Geschichte der Straße Unter den Linden und ihrer Gebäude ein.

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Das Stadtschloss in Berlin wurde ab dem Jahre 1443 als Residenz vieler Kurfürsten, Könige und Kaiser genutzt. Das Schloss wurde im Stile des Barock erbaut und hat auch Einflüsse aus dem Klassizismus. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es auch von diversen Behörden und für wissenschaftliche Einrichtungen genutzt. Die 70 Meter hohe Kuppel ist ein Wahrzeichen der Stadt und dient als beliebtes Fotomotiv.

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Das Sony-Center bildet am Potsdamer Platz einen Ort, der verschiedene Schmelztiegel miteinander vereint. Dabei spiegelt das Sony-Center aktuelle Innovationen wider und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Kulturelle Einflüsse fließen dabei ebenso ein, wie die urbanen Veränderungen in den großen Metropolen der Welt. Hier wird Zukunft geschrieben.
Mit seiner futuristischen Architektur ist es weltweit einzigartig.

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Die Shoppingmeile gehört zu den häufigsten Zielen, wenn man die aktuellsten Modetrends, die schönsten Designerläden oder auf der Suche nach günstigen Schnäppchen ist. Der Ku’damm hat aber noch weit mehr zu bieten. Große Kaufhäuser, wie das Europa Center, wechseln sich mit kleinen Boutiquen ab und lassen nahezu keine Wünsche offen.

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Das Schloss Charlottenburg gehört zu den schönsten Schlossanlagen in Deutschland und war einst Sitz der Kurfürsten aus Brandenburg, mehrerer preußischer Könige und Kaiser. Außerdem war das Schloss Charlottenburg ein Lieblingssitz der Hohenzollern, deren Herrscher mehrere Generationen das Schloss bewohnt haben. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Gartenanlage mehrfach neugestaltet und sie hat bis heute ein prachtvolles Aussehen.

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Das Rote Rathaus in Berlin ist durch seine auffällige Architektur eines der Wahrzeichen der Stadt. Das Rote Rathaus ist der Sitz des amtierenden Bürgermeisters bzw. der amtierenden Bürgermeisterin. Es steht in der Nähe des Alexanderplatzes und es verfügt über 247 Räume in der die Geschicke der Hauptstadt geleitet werden. Im Roten Rathaus befinden sich auch ein Wappensaal und ein großer Festsaal, der für Empfänge genutzt werden kann.

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Die Museumsinsel bündelt mehrere Museen zu einem Komplex und ist ebenfalls in der historischen Mitte Berlins angesiedelt. Die Museumsinsel bündelt dabei die Ausstellungen des Alten Museums, dem Neuen Museum, der Alten Nationalgalerie, dem Bode-Museum und dem Pergamonmuseum. Deshalb zieht die Museumsinsel jedes Jahr unzählige Besucher an und ist bei einer Stadtrundfahrt absolutes Pflichtprogramm.

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Das Humboldt-Forum, welches ebenfalls in der Historischen Mitte Berlins angesiedelt ist, dient heute als Museum für zahlreiche wissenschaftliche Ausstellungen unterschiedlichster Themenbereiche. Neben den ständigen Ausstellungen, gibt es auch wechselnde Ausstellungen unterschiedlichster Sammlungen. Ebenso, wie der Namensgeber Alexander von Humboldt, ist das Humboldt-Forum in seinen Ausstellungen breit aufgestellt.

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Das Holocaust Mahnmal ist ein zentraler Ort in Berlin, der an die Ermordung der Juden in Europa zur in der Zeit des Holocaust erinnert. Der amerikanische Architekt Peter Eisenmann setzte sich mit seinem Entwurf gegen viele andere Architekten aus aller Welt durch. Die Einweihung erfolgte im Jahre 2005 bei einem feierlichen Akt.

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Der Hackescher Markt ist das kreative Zentrum der Hauptstadt und ist zwischen dem Alexanderplatz und der Friedrichstraße gelegen. Der Wandel des Hackescher Markt begann direkt nach dem Fall der Berliner Mauer, als zahlreiche kreative Künstler und Modedesigner den Hackescher Markt zu einem kreativen Ort der Stadt geprägt haben. Direkt nach dem Mauerfall wurden auch die Hackesche Höfe umfangreich saniert, die bis heute Sitze zahlreicher Werkstätten aus den Bereichen Mode, Design, Schmuck, Kunst und Kultur. Zahlreiche gastronomische Einrichtungen haben sich ebenfalls hier angesiedelt.

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Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Berliner Breitscheidplatz wurde am 1. September 1895 eingeweiht und gehört sicherlich zu den markantesten Sehenswürdigkeiten bei einer Stadtrundfahrt durch Berlin. Die im Volksmund hohler Zahn genannte evangelische Kirche läutet mit 5 schweren Glocken über den Kurfürstendamm und bildet mit ihrer neoromanischen Architektur den Mittelpunkt zwischen dem Bikinihaus, dem Zoopalast und dem Waldorf Astoria.

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Wer in Berlin einen ausführlichen Einkaufsbummel unternehmen möchte, der kommt am Europa Center nicht vorbei. Von Multimedia bis Wellness findet man hier alles was das Herz begehrt. Über 70 Shops und zahlreiche kulinarische Ziele bilden im Europa Center einen Anlaufpunkt, der für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Dabei setzt das Europa Center, welches direkt neben der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche liegt, sowohl auf neueste Trends, als auch auf abwechslungsreiche Angebote. Außerdem ist das Europa Center ein Anlaufpunkt für die Berliner Kleinkunstszene, denn dort finden auch zahlreiche Veranstaltungen jeder Art statt.

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Bei einem Besuch in Berlin kommt man an einen Ort nicht vorbei, den man unbedingt besuchen sollte. Die East Side Gallery gehört zu den eindringlichsten Orten der Hauptstadt, erinnert er doch an die Berliner Mauer und deren Opfer. Künstler aus der ganzen Welt haben sich an der East Side Gallery verewigt und das „The Wall Museum an der East Side Gallery‘“ gibt einen die Möglichkeit Geschichte live zu erleben. Nutzen Sie unseren Zwischenhalt an der East Side Gallery und besuchen Sie The Wall Museum an der East Side Gallery.

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Das Reichstagsgebäude ist sicherlich eines der Wahrzeichen der Hauptstadt Berlin und fester Bestandteil bei einer Stadtrundfahrt durch Berlin. Beim Bau des Berliner Reichtages wurden Einflüsse aus der Renaissance, dem Barock und dem Klassizismus verarbeitet, sodass ein prachtvoller Bau entstanden ist. Dieser Wurde sowohl im ersten Weltkrieg, als auch im zweiten Weltkrieg zerstört und immer wieder aufgebaut. Heute der Berliner Reichstag Sitz des Deutschen Bundestages.

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Wer Berlin besucht und das Brandenburger Tor nicht gesehen hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Es ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und der symbolische Ort für die Einheit Deutschlands. Erbaut wurde das Brandenburger Tor von 1788 bis 179+1 nach den Vorlagen von Carl Gotthard Langhans, der die Propyläen der Akropolis nachempfunden ist. Während das Brandenburger Tor heute ein Symbol der Einigung ist, was es zu DDR Zeiten ein Symbol der deutschen Teilung. Erweitert wurde das Brandenburger Tor im Jahre 1793 durch die Quadriga von Johann Gottfried Shadow.

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Der Berliner Fernsehturm ist mit seiner Größe von knapp 368 Metern das höchste Gebäude in der Bundesrepublik Deutschland und der 4 höchste Fernsehturm auf dem europäischen Kontinent. Der Berliner Fernsehturm wurde Ende der 60er Jahre eröffnet und ist seither eines der Wahrzeichen der Stadt. Im Fernsehturm befindet sich eine Aussichtsplattform und ein Drehrestaurant. Heute steht der Fernsehturm unter Denkmalschutz.

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