Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und der symbolische Ort für die Einheit Deutschlands. Erbaut in den Jahren 1788 bis 1791 nach den Vorlagen von Carl Gotthard Langhans, ist es der Propyläen der Akropolis nachempfunden. Im Jahr 1793 wurde das Brandenburger Tor durch die Quadriga von Johann Gottfried Shadow erweitert. Während das Brandenburger Tor heute ein Symbol der Einheit ist, war es in der Zeit der DDR eines der Symbole der deutschen Teilung.

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Holocaust Mahnmal

Das Holocaust Mahnmal ist ein zentraler Ort in Berlin, der an die Ermordung der rund sechs Millionen Juden in Europa zur Zeit des Holocaust erinnert. Der amerikanische Architekt Peter Eisenmann setzte sich mit seinem Entwurf beim künstlerischen Wettbewerb durch. Die abstrakte wellenartige Form mit über 2700 Betonstelen soll dabei zum Nachdenken anregen.
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Rotes Rathaus

Das Rote Rathaus ist aufgrund seiner markanten Architektur eines der Wahrzeichen der Stadt. Es ist der offizielle Sitz der Stadtregierung und verfügt über 247 Räume, in denen die Zukunft der Hauptstadt gestaltet wird. Im Rathaus befinden sich auch ein Wappensaal und ein großer Festsaal, der für Empfänge genutzt werden kann.
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Unter den Linden

Unter den Linden war zunächst nur ein Reitweg, bis Friedrich der Große für dessen Ausbau zu einer großen Flaniermeile sorgte. Sein Reiterstandbild ziert noch heute das östliche Ende der Straße. Heute ist die historische Straße Teil des Lebensgefühls der Stadt mit zahlreiche prachtvollen Gebäuden, die nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichtet wurden. Dazu zählen das Prinzessinnenpalais, das Zeughaus, das Kronprinzenpalais und das Opernhaus. Wir führen Dich auf unserer Stadtrundfahrt in die Geschichte der Straße Unter den Linden und ihrer Gebäude ein.
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Berliner Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm ist mit seiner Größe von knapp 368 Metern das höchste Gebäude in der Bundesrepublik Deutschland und der vierthöchste Fernsehturm auf dem europäischen Kontinent. Er wurde Ende der 60er Jahre eröffnet und ist seither eines der Wahrzeichen der Stadt. Im Fernsehturm befindet sich eine Aussichtsplattform und ein Panoramarestaurant. Heute steht der Fernsehturm unter Denkmalschutz.
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Das Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie

Das Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie wurde kurz nach dem Bau der Berliner Mauer im August 1961 gegründet und im Oktober 1962 eröffnet. Sein Gründer, Dr. Rainer Hildebrandt, setzte sich am Checkpoint Charlie für die Opfer der Mauer ein und half denen, die nach Freiheit suchten. Das Museum beherbergt Zeugnisse erfolgreicher Fluchten und ist ein Museum des internationalen gewaltfreien Kampfes.
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